Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 5. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 5. Teil

Sicherlich ist es keine leichte Entscheidung, die eigene Wohnung aufzugeben und in eine betreute Wohneinrichtung umzuziehen. Und es kann durchaus seine Zeit dauern, bis sich der Betroffene in seinem neuen Umfeld eingelebt hat. Doch im Alter, bei Krankheit und je nach Familiensituation ist der Umzug oft die beste Lösung, um eine bedarfsgerechte Betreuung und Pflege sicherzustellen.

Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz

Durch den Einzug in eine betreute Wohneinrichtung entsteht ein Vertragsverhältnis zwischen dem Betroffenen und einem Unternehmen.

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Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 4. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 4. Teil

Natürlich fällt es schwer, das vertraute Umfeld aufzugeben und in einer betreuten Wohneinrichtung ein neues zu Hause zu finden. Doch mit Blick auf das Alter, den Gesundheitszustand oder die familiäre Situation ist der Umzug nicht selten für alle Beteiligten die beste Lösung.

Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz

Denn in der Einrichtung ist sichergestellt, dass der Betroffene professionell und bedarfsgerecht gepflegt und betreut wird.

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Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 3. Teil

Auch wenn es sich viele anders wünschen würden: Bis zum Schluss ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld zu führen, ist oft nicht möglich. Denn das fortgeschrittene Alter oder gesundheitliche Einschränkungen werden zur großen Hürde im Alltag – und zwingen so manchen dazu, die eigene Wohnung aufzugeben. Zumal nicht jeder Betroffene Angehörige hat, die sich um die Pflege und Betreuung kümmern können.

Betreuungsvertragsgesetz

Natürlich ist es kein einfacher Schritt, in eine betreute Einrichtung umzuziehen und die Pflege in die Hände eines Dritten zu geben. Der Betroffene ist auf die Leistungen des Anbieters angewiesen. Gleichzeitig ist er meist der schwächere Partner im Vertragsverhältnis. Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 3. Teil weiterlesen

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 2. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 2. Teil

Im gewohnten Umfeld ein selbstbestimmtes Leben führen – wer möchte das nicht? Doch die Realität sieht oft anders aus. Denn im hohen Alter oder bei Krankheit ist es mitunter einfach nicht mehr möglich, den Alltag alleine zu bewältigen.

Betreuungsvertragsgesetz

Und nicht jeder hat Angehörige, die die Betreuung und Pflege übernehmen können. Nicht selten ist es deshalb am Ende für alle Beteiligten die beste Lösung, in eine entsprechende Einrichtung umzuziehen.

Wenn sich eine pflege- und hilfsbedürftige Person für den Umzug entscheidet, geht sie eine Vertragsbeziehung mit der Einrichtung ein. Diese Einrichtung ist aber ein Unternehmen. Und als Unternehmen hat der Vertragspartner zum einen andere Interessen als der künftige Bewohner.

Zum anderen verfügt der Vertragspartner in aller Regel über deutlich mehr Wissen und Erfahrung in rechtlichen Fragen, etwa mit Blick auf das Vertragsrecht.

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Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 1. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 1. Teil

Die meisten Menschen wünschen sich, selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld zu wohnen – und das unabhängig vom Alter, einer Pflegedürftigkeit oder einer Behinderung. Doch oft erfüllt sich dieser Wunsch nicht.

Betreuungsvertragsgesetz

Denn die Gesundheit spielt nicht immer mit und häufig werden die körperlichen oder psychischen Einschränkungen so groß, dass die eigene Wohnung aufgegeben werden muss. Natürlich ist es für den Betroffenen nicht leicht, seine gewohnte Umgebung zu verlassen und in eine neue Unterkunft zu ziehen.

Und auch den Angehörigen fällt es oft schwer, die Betreuung und Pflege ihres Angehörigen in fremde Hände zu geben. Nur geht es oft eben nicht anders.

Schließen Betroffene in dieser Situation einen Vertrag mit einer Einrichtung ab, ist ihr Vertragspartner ein Unternehmen. Und sie selbst sind meist der schwächere Part in der vertraglichen Beziehung.

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5 Fragen zum Unterhalt für pflegebedürftige Eltern

5 Fragen zum Unterhalt für pflegebedürftige Eltern

Bei vielen Senioren kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem sie im Alltag alleine nicht mehr zurechtkommen. Solange es dabei nur um Kleinigkeiten und gelegentliche Unterstützung geht, findet sich oft recht schnell eine gute Lösung.

Pflegebedürftige Eltern

Deutlich schwieriger wird es, wenn ein Senior pflegebedürftig wird. Denn die Pflege im Alter kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem viel Geld. Reichen die Leistungen der Pflegeversicherung, die Rente und die Vermögenswerte nicht aus, um die Kosten zu decken, sind die nächsten Verwandten gefragt. In aller Regel sind das die Kinder.

In vielen Fällen sorgen Eltern selbst für den Ernstfall vor. Indem sie ihre bisherige Wohnung aufgeben und in eine betreute Einrichtung umziehen zum Beispiel. Außerdem übernehmen die Kinder oft von sich aus die Verantwortung und regeln untereinander, wer die Pflege der Eltern wie übernimmt.

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Mückenstiche richtig behandeln

Mückenstiche richtig behandeln

So schön der Sommer ist – in der warmen Jahreszeit haben leider auch Mücken Hochsaison. Die kleinen Plagegeister sind zwar nervig. Doch oft machen sie sich erst so richtig bemerkbar, wenn sie zugestochen haben und ihre Stiche die Haut anschwellen lassen und einen Juckreiz auslösen.

Mückenstiche behandeln

Diesen Juckreiz zu lindern, ist durchaus sinnvoll. Denn durch Kratzen können sich die Mückenstiche entzünden. Andererseits können Mückenschutzmittel dazu beitragen, dass es erst gar nicht zu Mückenstichen kommt.

 

Die Mückensaison

Im Schwimmbad, im Garten, abends vor dem Fernseher, nachts im Schlafzimmer: Stechmücken scheinen überall dort aufzutauchen, wo sich auch der Mensch gerne aufhält. Und das kommt nicht von ungefähr.

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Wohnkonzepte für Senioren – Infos und Tipps, 2. Teil

Wohnkonzepte für Senioren – Infos und Tipps, 2. Teil

Es gibt inzwischen viele verschiedene Wohnkonzepte für Senioren. Vom Wohnen in der eigenen Wohnung über eine Rentner-WG oder ein Altenheim bis hin zur Auswanderung ist alles möglich. Natürlich spielen dabei die persönlichen Vorlieben eine Rolle, genauso aber auch die körperliche Verfassung und die finanziellen Möglichkeiten.

Senioren Wohnkonzepte

Jedenfalls ist es gut, sich frühzeitig Gedanken zu machen. Denn wenn sich die Lebensumstände ändern, kann der Senior besser und schneller reagieren, wenn er weiß, wie er künftig leben möchte.

In einem zweiteiligen Beitrag nennen wir verschiedene Wohnkonzepte für Senioren und zeigen auf, welche Vor- und Nachteile sie haben.

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Wohnkonzepte für Senioren – Infos und Tipps, 1. Teil

Wohnkonzepte für Senioren – Infos und Tipps, 1. Teil

Ob eigene Wohnung, Mehrgenerationenhaus, Senioren-WG, Wohneinrichtung oder Ausland: Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Senioren wohnen können.

Senioren und Wohnen

Natürlich hängt die richtige Wohnform in erster Linie vom persönlichen Geschmack ab. Aber auch die körperliche Verfassung, das Umfeld und nicht zuletzt die finanziellen Möglichkeiten spielen eine große Rolle.

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Infos und Tipps zu Naturheilmitteln

Infos und Tipps zu Naturheilmitteln

Durch die enormen Fortschritte der Schulmedizin ist die Naturheilkunde in den Hintergrund gerückt. Zumal auch die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für alternative Heilmethoden oft gar nicht übernehmen oder nur in gewissen Grenzen bezuschussen.

Doch seit einiger Zeit werden Naturheilmittel zur Linderung von Beschwerden und zur Behandlung von Krankheiten wieder beliebter.

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