Pflege und Beruf vereinen – die Möglichkeiten im Überblick, 2. Teil

Pflege und Beruf vereinen – die Möglichkeiten im Überblick, 2. Teil

Wenn ein naher Angehöriger plötzlich zum Pflegefall wird, stellt das alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Denn es gilt nicht nur, persönlich mit der Situation klarzukommen.

Pflege und Beruf vereinen - die Möglichkeiten im Überblick, 2. Teil

Vielmehr muss auch geklärt werden, wer sich künftig um die Pflege kümmern wird. Außerdem gilt es, die Betreuung zu organisieren. Das alles neben dem Beruf zu erledigen, ist schwierig.

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Pflege und Beruf vereinen – die Möglichkeiten im Überblick, Teil 1

Pflege und Beruf vereinen – die Möglichkeiten im Überblick, Teil 1

Ein naher Angehöriger wird plötzlich zum Pflegefall. Also muss seine künftige Betreuung organisiert werden. Vielleicht möchte auch ein Familienmitglied die Pflege selbst übernehmen. Allerdings ist da noch die Berufstätigkeit. – Diese Situation kommt sehr oft vor.

Pflege und Beruf vereinen - die Möglichkeiten im Überblick, Teil 1

Deshalb hat der Gesetzgeber verschiedene Möglichkeiten auf den Weg gebracht, um pflegende Angehörige zu unterstützen. Dazu gehören zum einen unterschiedliche Auszeiten, die eine Pflegeperson vom Beruf nehmen kann. Zum anderen gibt es finanzielle Hilfen, die Lohneinbußen auffangen sollen.

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Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 6. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 6. Teil

Wer auf Pflege und Betreuung angewiesen ist, ist gleichzeitig von der Einrichtung abhängig, die die Pflege- und Betreuungsleistungen erbringt. Um Betroffene zu schützen, in ihren Rechten zu stärken und mögliche Nachteile auszugleichen, hat der Gesetzgeber das sogenannte Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, kurz WBVG, auf den Weg gebracht.

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 6. Teil

Allerdings können Betroffene nur dann von gesetzlichen Regelungen profitieren, wenn sie ihre Rechte überhaupt kennen. Aus diesem Grund haben wir einen ausführlichen Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz zusammengestellt.

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Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 5. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 5. Teil

Sicherlich ist es keine leichte Entscheidung, die eigene Wohnung aufzugeben und in eine betreute Wohneinrichtung umzuziehen. Und es kann durchaus seine Zeit dauern, bis sich der Betroffene in seinem neuen Umfeld eingelebt hat. Doch im Alter, bei Krankheit und je nach Familiensituation ist der Umzug oft die beste Lösung, um eine bedarfsgerechte Betreuung und Pflege sicherzustellen.

Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz

Durch den Einzug in eine betreute Wohneinrichtung entsteht ein Vertragsverhältnis zwischen dem Betroffenen und einem Unternehmen.

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Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 4. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 4. Teil

Natürlich fällt es schwer, das vertraute Umfeld aufzugeben und in einer betreuten Wohneinrichtung ein neues zu Hause zu finden. Doch mit Blick auf das Alter, den Gesundheitszustand oder die familiäre Situation ist der Umzug nicht selten für alle Beteiligten die beste Lösung.

Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz

Denn in der Einrichtung ist sichergestellt, dass der Betroffene professionell und bedarfsgerecht gepflegt und betreut wird.

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Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 3. Teil

Auch wenn es sich viele anders wünschen würden: Bis zum Schluss ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld zu führen, ist oft nicht möglich. Denn das fortgeschrittene Alter oder gesundheitliche Einschränkungen werden zur großen Hürde im Alltag – und zwingen so manchen dazu, die eigene Wohnung aufzugeben. Zumal nicht jeder Betroffene Angehörige hat, die sich um die Pflege und Betreuung kümmern können.

Betreuungsvertragsgesetz

Natürlich ist es kein einfacher Schritt, in eine betreute Einrichtung umzuziehen und die Pflege in die Hände eines Dritten zu geben. Der Betroffene ist auf die Leistungen des Anbieters angewiesen. Gleichzeitig ist er meist der schwächere Partner im Vertragsverhältnis. Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 3. Teil weiterlesen

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 2. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 2. Teil

Im gewohnten Umfeld ein selbstbestimmtes Leben führen – wer möchte das nicht? Doch die Realität sieht oft anders aus. Denn im hohen Alter oder bei Krankheit ist es mitunter einfach nicht mehr möglich, den Alltag alleine zu bewältigen.

Betreuungsvertragsgesetz

Und nicht jeder hat Angehörige, die die Betreuung und Pflege übernehmen können. Nicht selten ist es deshalb am Ende für alle Beteiligten die beste Lösung, in eine entsprechende Einrichtung umzuziehen.

Wenn sich eine pflege- und hilfsbedürftige Person für den Umzug entscheidet, geht sie eine Vertragsbeziehung mit der Einrichtung ein. Diese Einrichtung ist aber ein Unternehmen. Und als Unternehmen hat der Vertragspartner zum einen andere Interessen als der künftige Bewohner.

Zum anderen verfügt der Vertragspartner in aller Regel über deutlich mehr Wissen und Erfahrung in rechtlichen Fragen, etwa mit Blick auf das Vertragsrecht.

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Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 1. Teil

Ausführlicher Ratgeber zum Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, 1. Teil

Die meisten Menschen wünschen sich, selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld zu wohnen – und das unabhängig vom Alter, einer Pflegedürftigkeit oder einer Behinderung. Doch oft erfüllt sich dieser Wunsch nicht.

Betreuungsvertragsgesetz

Denn die Gesundheit spielt nicht immer mit und häufig werden die körperlichen oder psychischen Einschränkungen so groß, dass die eigene Wohnung aufgegeben werden muss. Natürlich ist es für den Betroffenen nicht leicht, seine gewohnte Umgebung zu verlassen und in eine neue Unterkunft zu ziehen.

Und auch den Angehörigen fällt es oft schwer, die Betreuung und Pflege ihres Angehörigen in fremde Hände zu geben. Nur geht es oft eben nicht anders.

Schließen Betroffene in dieser Situation einen Vertrag mit einer Einrichtung ab, ist ihr Vertragspartner ein Unternehmen. Und sie selbst sind meist der schwächere Part in der vertraglichen Beziehung.

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5 Fragen zum Unterhalt für pflegebedürftige Eltern

5 Fragen zum Unterhalt für pflegebedürftige Eltern

Bei vielen Senioren kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem sie im Alltag alleine nicht mehr zurechtkommen. Solange es dabei nur um Kleinigkeiten und gelegentliche Unterstützung geht, findet sich oft recht schnell eine gute Lösung.

Pflegebedürftige Eltern

Deutlich schwieriger wird es, wenn ein Senior pflegebedürftig wird. Denn die Pflege im Alter kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem viel Geld. Reichen die Leistungen der Pflegeversicherung, die Rente und die Vermögenswerte nicht aus, um die Kosten zu decken, sind die nächsten Verwandten gefragt. In aller Regel sind das die Kinder.

In vielen Fällen sorgen Eltern selbst für den Ernstfall vor. Indem sie ihre bisherige Wohnung aufgeben und in eine betreute Einrichtung umziehen zum Beispiel. Außerdem übernehmen die Kinder oft von sich aus die Verantwortung und regeln untereinander, wer die Pflege der Eltern wie übernimmt.

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