Geschichte der Krankenpflege

Geschichte der Krankenpflege

Historisches der Krankenpflege

Die Geschichte der Krankenpflege hat ihren Ursprung im Christentum. Aus der Bibel zitiert wird die Krankenpflege als eines der sieben Werke der Barmherzigkeit beschrieben.

Leider kümmerte sich das Christentum damals um 1200 vor Christi nicht um jeden Pflegebedürftigen, sondern natürlich vor allem um kranke Pilger.

Und deshalb wurden vor allem Heilige durch ihre Leistungen in der Krankenpflege bekannt. Später wurde Krankenpfleger ein richtig anerkannter Beruf und nicht mehr jeder durfte ihn ausüben, sondern nur noch diejenigen, die eine Ausbildung in der Krankenpflege genossen.

Dies geschah vor allem nachdem die erste Krankenpflegeschule im Protestantismus von Pastor Theodor Fliedner gegründet wurde. Doch auch dies geschah immer noch ausschließlich unter der Vorherrschaft der Kirche.

Erst als die englische Krankenschwester Florence Nightingale 1860 in London die erste konfessionell unabhängige Krankenpflegeschule gründete wurde dieser Beruf für jeden zugänglich. Viele folgten ihrem Vorbild und errichteten Krankenpflegeschulen in ganz Europa.

So viel zur Geschichte der Krankenpflege.

Anzeige

Mehr Tipps, Anleitungen und Informationen zur Pflege & Hilfe:

Twitter

Redaktion

Heiner Trautmann, 53 Jahre, Pflegedienstleitung, Anita Bokel, 46 Jahre, Stationsleiterin, Peter Machinski, 41 Jahre, Inhaber Agentur für Altenpflege und Haushaltshilfen, sowie Mike Bocholt, 39 Jahre, Qualitätsmangament und Christian Gülcan als Betreiber und Redakteur dieser Seite, schreiben hier Wissenswertes, Ratgeber und Tipps zum Thema Pflege, Betreuung, Gesundheit und medizinische Versorgung.

Unsere Webseite ist für Sie vollkommen kostenlos, daher sind sämtliche Inhalte, Artikel, Anleitungen, Vorlagen, Ratgeber, Tipps und Videos nicht kostenpflichtig.
Wir finanzieren uns ausschließlich nur über Werbung, die in Form auf unseren Seiten als Anzeigen oder Gesponsert gekennzeichnet sind. Wir erhalten eine kleine Werbekostenpauschale, wenn sie etwas über unsere Anzeigen-Links kaufen, oder für Seitenimpressionen und Klicks.
Um ihnen Inhalte kostenlos zur Verfügung zu stellen, bitten wir um Verständnis für die Werbeeinblendungen auf unserer Webseite. Vielen Dank. (Autoren & Betreiber)
Redaktion
Twitter

Kommentar verfassen